QR-Codes so weit das Auge reicht!

Sie sind einfach überall: die aus zig schwarz-weißen Kästchen zusammengesetzten Codes findet man auf Joghurtbechern, Plakaten, Flyern genauso wie in Zeitschriften und Büchern und neuerdings sogar auf YouTube.

Nach Definition von Wikipedia sind QR-Codes (Quick Response Codes) zweidimensionale Codes, welche mit Hilfe eines mobilen Geräts, sprich eines Smartphones oder eines Pads, entschlüsselt werden können. Man fragt sich nach dem Grund, weshalb die Dinger so schnell so populär geworden sind. Braucht man sie wirklich? Bloße Nachäfferei? Eitles Bedürfnis nach einem Hype? Ich bin jedenfalls skeptisch. Und warum zum Henker baut CodeTwo einen QR-Code-Generator in sein CodeTwo Exchange Rules 2007 und 2010 ein?

  • Bequemlichkeit

Die erste Frage ist schnell gelöst, und zwar genau in dem Moment, wenn ich selbst auf einen Trick zurückgreifen muss, um das Öffnen dieses ziemlich langen URLs zu ermöglichen: http://www.codetwo.de/exchange-rules-2010/er-vs-intergrierte-funktionalitaeten-exchange-2010/. Ich habe nämlich einen Flyer erstellt mit allen wichtigen Infos zu unserem Programm CodeTwo Exchange Rules 2010. Hinter dem o.g. URL verbirgt sich ein Vergleich der Funktionen unseres Programms mit denen des standardmäßigen Hub Transport von Exchange 2010. Ich weiß, dass ich mit dem Vergleich punkten kann. Ist es aber zumutbar, den Kunden einen ellenlangen URL vom Flyer abtippen zu lassen? Eher nicht… Fazit 1: QR-Codes schlagen eine bequeme Brücke zwischen print und digital.

  • Ästhetik

Mein Vor- und Nachname, die Festnetz- und Geschäftshandynummer, das Fax auf meinem Schreibtisch, mein Profil auf XING, Facebook, Google+, Twitter und… – ich will erreichbar sein, egal WANN, egal WO! Na ja, hinzu kommt noch mein Foto und die allgemeinen Firmenangaben mit der Nummer unserer Hotline und den Öffnungszeiten. Boah!!! Die Fußzeile in meiner Mail ist ja länger als die Mail selbst. Ästhetisch ist was anderes. Ich muss die Signatur irgendwie verkürzen, bloß wohin mit dem ganzen Social Media-Gedöns? AB IN DEN QR-CODE!!! Und da CodeTwo Exchange Rules 2007/10 die Konversion von Active Directory-Feldern in QR-Codes ermöglicht, lässt sich das Ganze im Nullkommanichts managen. Na ja, gar nicht so schlecht, der Generator. Fazit 2: QR-Codes sind wie ein Schwamm – sie nehmen Informationen auf und lassen sie von A nach B übertragen, z.B. vom PC-Bildschirm nach iPhone, iPad oder Android.

  • Gimmick

Auf der Suche nach neuen Mitarbeitern haben wir mehrere Roll-ups erstellt, auf denen unser Marketingchef, der Herr Szczesniak, in Seidenschlüpfer und mit aufgeklapptem Laptop dafür wirbt, sich unserem Team anzuschließen. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das Bild dermaßen markant und aussagestark ist, dass es im Grunde genommen keines Kommentars bedarf. Und wenn wir schon mit dem Slogan „Werde ein IT-Hero“ werben, müssen wir natürlich im Trend liegen: uns blieb also nichts anderes übrig, als unsere Kontaktdaten und den CodeTwo_Jobs-Link zu verschlüsseln und in Form eines QR-Codes auf die Roll-ups printen zu lassen. Fazit 3: Als modernes IT-Unternehmen muss man unter Umständen auch mit der Zeit gehen…

Ich weiß nicht, wie Sie so drauf sind. Neigen Sie (wie ich) zum dezenten Umgang mit den „QRs“ oder ballern Sie diese überall rein wie meine Bürokollegen? – die Halunken haben bereits versucht, einen QR-Code in einen weiteren QR-Code zu konvertieren. Bescheuert!!! ;-)

CodeTwo Exchange Rules 2007 downloaden & Signaturen mit AD-Feldern und QR-CODE erstellen
CodeTwo Exchange Rules 2010 downloaden & Signaturen mit AD-Feldern und QR-CODE erstellen
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